

Der Ideen-Wettbewerb für Engagement in Ostdeutschland
Der Engagement-Wettbewerb machen! unterstützt vielfältige Projektideen in Ostdeutschland. Er stärkt euer Engagement vor Ort.
200 Projektideen für die ländlichen Regionen Ostdeutschlands werden auch in diesem Jahr wieder ausgezeichnet. Preisgelder zwischen 2.500 und 10.000 Euro warten auf euch.
Ihr habt eine Idee für ein gemeinnütziges Projekt, das den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt? Dann bewerbt euch ganz unkompliziert oder meldet euch für das DSEEinformiert am 23. März 2026 an, um alles über den Wettbewerb zu erfahren.

Der Wettbewerb 2026 ist gestartet!
machen!2026 geht in die nächste Wettbewerbsrunde und das Bewerbungsformular ist geöffnet. Bewerbt euch hier mit euren gemeinnützigen Projektideen!

Keyfacts im Überblick
1. Wer kann sich bewerben?
Gemeinnützige Organisationen wie Vereine, Stiftungen, Genossenschaften oder Unternehmen können sich bewerben.
2. Wo muss das Projekt umgesetzt werden?
Das Projekt muss in einer ostdeutschen Gemeinde mit bis zu 50.000 Einwohnern umgesetzt werden.
3. Wo müssen die Organisationen ihren Sitz haben?
Euer Sitz muss in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen sein.
4. Welche Projekte können eingereicht werden?
Die Projektideen müssen in eine der drei Kategorien einzuordnen sein: „Lebensräume gestalten“, „NextGen engagiert“ oder „Brücken bauen“.
5. Welches Preisgeld erwartet euch?
Euch erwarten Preisgelder zwischen 2.500 und 10.000 Euro.
6. Wer entscheidet, welche Projekte ausgezeichnet werden?
Eine Jury entscheidet über die Preistragenden. Die Preisverleihung findet im Herbst statt.
Die wichtigsten Deadlines
Bis 5. Mai
Bewerbungsphase über die Website
Juli
Juryentscheidung
August
Bekanntgabe der Preistragenden
Herbst
Preisverleihung in Berlin mit den Top 100
Ausgelobt durch die Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland und der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt
Der Ideenwettbewerb für Ostdeutschland geht 2026 in die siebte Runde. Umgesetzt wird er von Elisabeth Kaiser, der Ostbeauftragten der Bundesregierung, seit 2023 in Kooperation mit der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt.

